Hobbyhuren
Was ist eigentlich eine Hure?
Früher wurde das Wort HURE oder auch Nutte als abwertende Bezeichnung für Prostituierte oder Frauen mit recht häufig wechselnden Sexpartnern verwendet. Heute bezeichnet dir Hurerei nicht nur den beruflichen Werdegang im Rotlichtmilieu, sondern auch das ständige Fremdgehen und herumhuren mit ehebrüchigen Männern. Eine Hure ist also eine Frau, die ihren Körper an notgeile Männer verkauft und gegen Bargeld sexuelle Wünsche jeglicher Art erfüllt. Eine Nutte lässt sich bei gefühlslosem Sex von den Männern richtig durchpoppen und kassiert anschließend ihren Lohn dafür. Typische Kunden von Hobbynutten sind junge Kerle, die anders keine Frau abbekommen und deshalb für Sex zahlen müssen, aber auch Männer in mittleren Jahren besuchen regelmäßig Huren, weil sie von ihren Ehefrauen nicht verstanden und ihre sexuellen Bedürfnisse nicht erfüllt werden, aber auch ältere Herren besuchen gerne Hurenhütten (Bordells) um ihrem Drang nach Sex abhilfe zu verschaffen.
Was ist eine Hobbyhure?
Im Gegensatz zur beruflichen Nutte ist eine Hobbyhure eine Frau, die einfach Spaß am Sex hat und für ihre Liebesdiensten kleines Taschengeld entgegen nimmt. Eine Hobbyhure kann sich eigentlich in jeder Frau verstecken, so könnte zum Beispiel deine Nachbarin ein kleines schmutziges Geheimnis haben und sich nebenbei als Hobbyschlampe ein paar Euros zuverdienen, indem sie fremden Männern geilen Sex, einen Blowjob oder andere Dienste anbietet mit der sie ihren Freier beglücken kann.
Was macht eine Hobbyschlampe so interessant?
Das ist ganz einfach zu beantworten, denn viele Männer haben Abneigungen gegen käuflichen Sex und daher meiden sie richtige Bordelle um sich mit echten Nutten etwas Gutes zu tun. Bei Hobbyhuren ist das etwas ganz anderes, denn eine Hobbyschlampe könnte auch deine Nachbarin, Arbeitskollegin oder die Frau deines besten Freundes sein. Sie haben alle ihr kleines schmutziges Geheimnis und wollen sich ein paar Euro beim Sex mit dir verdienen.


